Höga Kusten

Höga Kusten

Die Höga Kusten ist eine zerklüftete schärenreiche Küste südlich von der Stadt Örnsköldsvik und ist von der UNESCO als Welterbe eingestuft.
Hier gab es die höchste Landhebung überhaupt. Nach der Schmelze des Eises der großen Eiszeit konnte sich das Land durch die nachlassende Last anheben. Immerhin sind das bis jetzt mindestens 285 Meter.
Bei einer Wanderung durch den Skuleskogensnationalpark und den Aufstieg zu Skuleberget kommt man unweigerlich an die Steinfelder vorbei. Die Steine wurden einst durch die Brandung des Meeres rund geschliffen.

Wenn man sich etwas Ruhe gönnt, kann man das Wasser unter den Steinen rauschen hören. Natürlich nicht das Meer, sondern ein Bach der unterhalb der Steine seinen Weg sucht.

Die Schlucht ist ebenso beeindruckend. Analog zur Lügenbrücke in Hermannstadt (Rumänien) könnte  man auch die Geschichte glauben, das der Stein herunter fällt, wenn ein Lügner diesen passiert…

Vom Aussichtspunkt, eher ein Aussichtsgelände, hat man einen herrlichen Blick über die Landschaft:


irgendwie nehmen diese Bäume mystische Formen und Gestalten ein: Dieser hier scheint sagen zu wollen: „Komm, gib mir deine Hand und bleibe noch ein wenig“


Unsere Hunde machen einen müden Eindruck – sieht nur so aus, eigentlich sind sie glücklich über so viel Bewegung.